Chronik - Geschichtliches in Stichpunkten

04.04.2014
Kategorie: Chronik

1970-1979


1970

Ab 01. Januar werden die Sportschützen vom Landessportbund Niedersachsen als Sportler anerkannt.

Reinholt Horstmöller übernimmt das Amt des Jugendsportleiters von Walter Nollmann.

Die SSG Bad Rothenfelde tritt dem Kreis als 15. Verein bei.

1971

Es wird ein Beschluss über die Leistungszentren verabschiedet:

LG = Erpen-Timmern

KK = Röwekamp (Dissen)

Pistole = Bad Rothenfede

Zum ersten Mal werden Rundenwettkämpfe für Jugendliche ausgetragen.

Der Kreistag in Osnabrück beschließt Zuschuß für Erweiterung der Schießsportanlage in Erpen-Timmern in Höhe von 11400,- DM.

1972

Auf dem Kreisschützenfest in Natrup-Hilter wird der erste Kreiskönig ausgeschossen.

Fellhölter aus Remsede wird erster Kreiskönig.

1973

Schützenverein Müschen tritt als 16. Verein in den Kreis ein.

Der OSG hat 15 Schützenkreise mit insgesamt 197 Vereinen mit 20881 Mitgliedern,

davon hat der Schützenkreis Iburg als stärkster Schützenkreis = 3338 Mitglieder.

1974

am 28.09. wird das KK-Leistungszentrum Röwekamp eingeweiht.

1975

Die Sportschützen des Landkreises Osnabrück wurden vom Kreissportbund Osnabrück-Land offiziell aufgenommen. Vorsitzender der Fachschaft Schießsport ist Werner Meyer zu Erpen.

Die 1. Teutoburger Schießsportwoche auf dem Röwekamp wurde ins Leben gerufen.

Am 06.09. fand der erste Kreisschützenball in Bad Iburg statt. Die Kosten für die Tanzkapelle hat der SV Iburg übernommen. Der Reinertrag soll für die Förderung der Schießsportjugend dienen (1500,- DM).

1976

Es gibt neue Klasseneinteilungen:

12-14 Jahre = Schüler

15-17 Jahre = Jugend

18-20 Jahre = Junioren

25.09. findet der 2. Kreisschützenball statt. Bedingungen wie im Jahr zuvor (Erlös 2008,-DM)

1977

Klaus Röttger wird Vizepräsident

Der Kreisschützenball findet mit 496 gemeldeten Personen in Bad Rothenfelde statt

(Überschuss für die Schützenjugend = 2126,19 DM).

1978

Werner Meyer zu Erpen erhält das Bundesverdienstkreuz.

1979

Beim Kreisschützenball in Bad Rothenfelde muss der Kreis einen Anteil an der Kapelle bezahlen (Überschuss = 1703,- DM).