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Viel Lob für Ausrichter [NOZ - Südkreis - 26.10.2017]

Bestens besucht: die Delegiertenversammlung des WSB in der Sporthalle.

Schützenkreis Teutoburger Wald empfahl sich als Gastgeber des WSB

Zwei Tage lang pulsierte das Herz des Westfälischen Schützenbundes (WSB) in Bad Rothenfelde: Der Westfälische Schützentag lockte rund 3500 Schützen in den Kurort und mit ihnen viele Besucher aus  der ganzen Region. „Eine ausgezeichnete Werbung für das Schützenwesen“, urteilt Kreispräsident  Heinz Ahring rückblickend über das (nicht nur) grün-weiße Großereignis.

BAD ROTHENFELDE. Als Gastgeber stemmte der Schützenkreis Teutoburger Wald die Veranstaltung, die, so mutmaßte der Kreispräsident bereits beim „Teutonenabend“, wohl als das größte Event in seine Geschichte eingehen wird. Ermöglicht wurde ihr Gelingen von vielen Köpfen und tatkräftigen Händen: „Das war eine tolle Veranstaltung, die wieder einmal gezeigt hat, dass es nur gemeinsam geht“, gilt der Dank des Kreispräsidenten insbesondere den vielen, vielen Helfern aus allen Vereinen des Schützenkreises, aber auch der Feuerwehr, dem DRK, der Gemeinde und dem Landkreis sowie nicht zuletzt den Bad  Rothenfeldern Bürgern für ihr Verständnis. „Ohne diese Unterstützung wäre dieses Großereignis nicht zu stemmen gewesen“, betonte Ahring. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Mit berechtigtem Stolz registrierte der Schützenkreis die breite positive Resonanz auf das Ereignis, das mit der Eintragung der WSB-Vertreter in das Goldene Buch der Gemeinde und mit einer Anpflanzung im Rosengarten seinen Auftakt nahm. Eine Ehrentafel erinnert zwischen den Rosen künftig an den ersten Westfälischen Schützentag auf niedersächsischem Boden. Dessen Bedeutung unterstrich auch die große Teilnehmerzahl bei der Delegiertenversammlung am Festsamstag. Gleich 18 von bundesweit 20 Landesverbänden waren in der Sporthalle am heristo-Sportpark vertreten „Ich habe seit Langem keine so gut besuchte Versammlung mehr erlebt“, meinte ein Teilnehmer beim Anblick der voll besetzten Halle. Auch der Präsident des Deutschen Schützenbundes, Hans- Heinrich von Schönfels, folgte der Einladung in den Kurort. Dem Präsidenten des ausrichtenden Schützenkreises Teutoburger Wald, Heinz Ahring, überreichte er in Anerkennung seiner Verdienste um das Schützenwesen das silberne Ehrenkreuz des Deutschen Schützenbundes. Für besondere Verdienste im Westfälischen Schützenbund wurde Klaus Röttger, Ehrenpräsident des Schützenkreises, mit dem Ehrenzeichen in Gold des WSB ausgezeichnet. Als kurz zuvor neu gewählter Präsident des WSB verlieh Dieter Rehberg zum Dank für die Ausrichtung des Schützentages Bürgermeister Klaus Rehkämper, Gemeindebrandmeister Michael Janböke, Andreas Weber, Vorsitzender der SSG Bad Rothenfelde, und Kreispräsident Heinz Ahring die Präsidentenplakette in Bronze.
Der Schützenkreis bewies unterdessen nicht nur sein organisatorisches Talent. Auch sportlich drückte er
dem Westfälischen Schützentag nachhaltig seinen Stempel auf. Schließlich stammen mit Landeskinderkönig Henry Mayer von der SSG Bad Rothenfelde und Landesjugendkönig Finn Deik Lauxtermann vom SV Oesede-Papiermühle gleich zwei Landesmajestäten aus den eigenen Reihen. Im Kampf um die Würde des Landeskönigs erzielte Ulrich Thies vom SV Aschen mit Platz fünf ein beachtenswertes Ergebnis. Seine  eigenen Majestäten kürte der Schützenkreis beim „Grünen Abend“ zum Abschluss des Festwochenendes.
Die Kette des Kreisjugendkönigs nahm dabei Niklas aring vom SV Westbarthausen- Kleekamp entgegen.
Erster Prinz ist Jonas Klaiber (SV Heidland-Strang), zweite und dritte Prinzessin wurden Tabata Guß (SV Kloster Oesede) und Johanna Obermeyer (SV Natrup-Hilter). Den Wettkampf um die Würde der  Kreisdamenkönigin entschied Miriam Pflughaupt vom SV Erpen-Timmern für sich. Zur ersten und zweiten
Prinzessin wurden Doris Aulenbrock-Pöhler (BSV Müschen) und Marianne Höwelhans (SV Schwege) gekürt.
Zum dritten Mal legten auf die Scheibe auch die Herren an. Den Titel des Kreisherrenkaisers holte – nach seinem Königstitel im ersten Jahr – Franz Tepe vom SV Bad Iburg. Erster und zweiter Prinz sind Lutz  Lammert (SV Aschen) und Josef Knappheide (SV Schwege). Der Schützenkreis hat nun erst einmal Zeit, zufrieden durchzuatmen. „Die positiven Reaktionen machen uns stolz“, freute sich Kreispräsident Heinz Ahring. „Und sie bestätigen uns darin, mit dem Wechsel in den WSB den richtigen Schritt getan zu haben.“
Das Zeichen des Gastgebers gab der Schützenkreis vor dem großen Festumzug, der bei bestem  Festwetter zahlreiche Schaulustige in den Kurpark und an die Straßen lockte, an den nächsten Ausrichter weiter: Im kommenden Jahr findet der Westfälische Schützentag in Gelsenkirchen statt.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Petra Ropers]

Schützentag in Bad Rothenfelde: Landesmajestäten aus eigenen Reihen [NOZ - 15.10.2017]

Geschätzte 3500 Schützen des Westfälischen Schützenbundes marschierten am Samstag bei strahlendem Festwetter vor der Kulisse des Alten Gradierwerkes auf. Foto: Petra Ropers

Kreispräsident Heinz Ahring (links) und der neue Landespräsident Hans-Dieter Rehberg gratulierten dem ersten Landeskinderkönig Henry Mayer von der SSG Bad Rothenfelde. Foto: Petra Ropers

Finn Deik Lauxtermann vom SV Oesede-Papiermühle ist neuer Landesjugendkönig des Westfälischen Schützenbundes. Foto: Petra Ropers

Strahlende Gesichter beim neuen Landeskönig Jürgen Helwig und dem neu gewählten Landespräsidenten Hans-Dieter Rehberg. Foto: Petra Ropers

Bad Rothenfelde. Strahlend blauer Himmel, gut gelaunte Gesichter und als I-Tüpfelchen gleich zwei Landesmajestäten aus dem gastgebenden Schützenkreis: Eine rundum gelungene Premiere feierte am Freitag und Samstag der Westfälische Schützentag in Bad Rothenfelde.

Rund ein Jahr dauerten die intensiven Vorbereitungen im Schützenkreis Teutoburger Wald für den ersten Westfälischen Schützentag auf niedersächsischem Boden. Und die Mühen haben sich gelohnt: Geschätzte 3500 Schützen aus über 200 Vereinen des Westfälischen Schützenbundes folgten der Einladung in den Kurort. Den vielen Schaulustigen, die am Samstagnachmittag zum großen Festumzug die Straßen säumten, boten sie ein bemerkenswert buntes Bild lebendiger Gemeinschaft.

Größtes Ereignis in der Kreisgeschichte

„Dieser Schützentag wird als das größte, jemals vom Schützenkreis ausgerichtete Ereignis in unsere Geschichte eingehen“, bemerkte Kreispräsident Heinz Ahring, der bereits am Freitagabend viele hundert Schützen in der festlich geschmückten Heristo-Sporthalle begrüßt hatte. Der Schützenkreis verstehe seine Einladung zugleich als Dank an den Schützenbund für die herzliche Aufnahme in seinen Reihen: „Für uns begann damit eine neue Zeitrechnung“, betonte Ahring. „Die Zahl der Mitglieder und der Mitgliedsvereine steigt seither wieder an.“

Für Rainer Spiering, Schirmherr des 68. Westfälischen Schützentages, sind diese Vereine vor allem eins: „Eine große Gemeinschaft von Menschen, die zueinander stehen!“ Er erinnerte zur offiziellen Eröffnung der Veranstaltung am Freitagabend jedoch auch an den sportlichen Aspekt des Schützenwesens: „Der Schießsport erfordert eine unglaubliche Konzentration und ist im besten Sinne des Wortes Sport.“ Und ihm hat sich seit 50 Jahren die SSG Teutoburger Wald – früher SSG Röwekamp – mit großem Erfolg verschrieben.

Hans-Dieter Rehberg neuer WSB-Präsident

Zu ihrem Jubiläum gab ihr Vorsitzender Fritz Niemann deshalb einen Überblick über die mit zahlreichen nationalen und internationalen Siegen gespickte Geschichte. Ein neues Kapitel seiner eigenen Geschichte schlug der Landesverband am folgenden Morgen auf. Denn zum letzten Mal eröffnete Klaus Stallmann als Landespräsident die Delegiertenversammlung zum Westfälischen Schützentag. Rund 20 Jahre lang engagierte er sich im Präsidium des Westfälischen Schützenbundes, dem er seit 2001 als Präsident vorstand. In Bad Rothenfelde legte er nun sein Amt nieder.

Klaus Stallmann habe sich mit viel Leidenschaft für das Schützenwesen eingesetzt und dabei viele Spuren hinterlassen, würdigte Gisela Hinnemann, Vizepräsidentin des Landessportbundes NRW, den scheidenden Präsidenten. Als Anerkennung überreichte sie ihm die goldene Ehrennadel des Landessportbundes. Zu ihrem neuen Präsidenten wählten die Delegierten wenig später den bisherigen Vizepräsidenten Verbandsorganisation, Hans-Dieter Rehberg. „Ich möchte den Verband weiterentwickeln“, formulierte er in einer Pause sein vorrangiges Ziel.

Erstes Landeskinderkönigsschießen

Seinen Blick richtet Rehberg dabei nicht zuletzt auf den Nachwuchs. „Wir müssen junge Leute früh an das Vereinsleben heranführen.“ Dass dieses Ansinnen keine Utopie ist, zeigte sich nur wenige Schritte von der Delegiertenversammlung entfernt. Denn auf Initiative des gastgebenden Schützenkreises Teutoburger Wald fand – neben dem Landeskönigs- und Landesjugendkönigsschießen in der Fuchskuhle – im Heristo-Sportpark erstmals auch ein Landeskinderkönigsschießen statt.

Nicht das Glück, sondern ausschließlich sportliches Können zählt bei allen drei Wettkämpfen. Denn beim Schießen auf die Scheibe entscheidet schon ein Zehntelmillimeter Abweichung über die Platzierung. Ein sichtlich gut gelaunter, neuer Präsident kürte am Nachmittag bei strahlendem Festwetter inmitten der ehrwürdigen Kulisse von Gradierwerk und Kurmittelhaus die neuen Landesmajestäten.

Henry Mayer und Finn Deik Lauxtermann

Doppelten Grund zum Jubeln hatte dabei der gastgebende Schützenkreis: Mit 102,3 Ringen sicherte sich Henry Mayer von der SSG Bad Rothenfelde als erster Landeskinderkönig des Westfälischen Schützenbundes die neu gestiftete Ehrenkette vor Ludwig Ritterbusch vom SV Iburg. Neuer Landesjugendkönig ist Finn Deik Lauxtermann vom SV Oesede Papiermühle. Das Landeskönigsschießen entschied Jürgen Helwig vom Bezirk Westfalen-Süd für sich. Als bester Schütze des gastgebenden Schützenkreises kam Ulrich Thies vom SV Aschen auf Platz fünf.

Ein endlos langer Zug von mit Schwarz, Blau und Rot getupftem Grün-Weiß setzte sich nach der Proklamation vom Kurpark aus in Bewegung. Es wurde der wohl längste Umzug in der Geschichte des Kurortes: Als die letzten Schützen aus Park ausmarschierten, hatte ihn die Spitze des Zuges über die Salinenstraße bereits wieder erreicht.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Petra Ropers]

Feiern vor herrlicher Kulisse [Westfalen-Blatt - 13.10.2017]

Pflanzen eine Rose zu Ehren des Schützentages: Klaus Rehkämper, Heinrich Geise vom Verein Freunde des Rosengartens, Heinz Ahring, Klaus Stallmann, Michael Wernemann (Freunde des Rosengartens) und Rainer Spiering (MdB).

Borgholzhausen/Bad Rothenfelde (WB/uvb). »Schützentage kann man nur in kleinen Orten so richtig feiern«, hat Klaus Stallmann, Präsident des Westfälischen Schützenbundes (WSB), gestern zur Eröffnung des 68. Westfälischen Schützentages in Bad Rothenfelde bestätigt.

Der Schützenkreis Teutoburger Wald mit Sitz in Borgholzhausen, erst seit drei Jahren im WSB aktiv, hatte die Schützen aus Westfalen und Lippe zum Festwochenende in den niedersächsischen Kurort eingeladen. »Es ist die größte Veranstaltung in unserer Geschichte«, betonte Kreispräsident Heinz Ahring stolz. Bis zu 3500 Teilnehmer erwartet er für den Festumzug, der an diesem Samstag durch Bad Rothenfelde ziehen soll. Genau das verstand Stallmann unter der Ansage »richtig feiern«. Anders als in den großen Städten gebe es viele, die mitmachen. Und es seien Menschen da, die an der Straße stehen und den Umzug bewundern, sagte er.

Ansage lautet »richtig feiern«

Die physische und mentale Leistung, die das Schützenwesen sportlich verlange, werde oft unterschätzt, bedauerte Bundestagsabgeordneter Rainer Spiering, Schirmherr des Schützentages und selbst engagierter Schützenbruder. Er betonte den Wert des anderen, geselligen Teils. Den empfinde er besonders intensiv, wenn er weit weg in Berlin sei. Das Unterhaken, mit dem bei den Schützen viel geschafft werde, gehe verloren. »Wenn wir eines pflegen müssen in unserer Gesellschaft, ist das die Gemeinschaft, die uns sonst wegbricht.«

Herkulesaufgabe für das Bad

Als »Herkulesaufgabe« bezeichnete Klaus Rehkämper die Organisation des Schützentages im 8000-Einwohner-Ort, für die er im Vorjahr den Staffelstab in Gütersloh übernommen hatte. Rothenfeldes Bürgermeister strich die herrliche Kulisse seiner Stadt und die besondere Verbundenheit mit dem Schützenwesen heraus.

Schützenkreis drückt seinen Stempel auf

Der Schützenkreis Teutoburger Wald drücke der Veranstaltung in mehrfacher Hinsicht seinen Stempel auf, beschrieb Kreispräsident Ahring. Der Tag finde erstmals in Niedersachsen statt. Seit Freitag erinnert im bekannten Rudi-Wernemann-Rosengarten ein Beet mit Rosen der leuchtend rot blühenden Sorte Charisma an den Westfälischen Schützentag.

Kinder schießen mit Lichtpunktgewehr

Zudem brachten die WSB-Neulinge gute Erfahrungen im Einsatz des Lichtpunktgewehrs ein: »Damit können wir Kinder schon früh an den Verein binden«, sagte Ahring. Kinder ab sechs Jahren dürfen damit bereits schießen. Erstmals wird daher in Bad Rothenfelde auf Landesebene ein Kinderschützenkönig mit diesem Gewehr ermittelt.

Neben den Delegierten des WSB waren unter den Ehrengästen auch Schützenbrüder aus Südtirol, Bayern und Hamburg. WSB-Präsident Stallmann erinnerte an den damals viel diskutierten Verbandswechsel 2014 des ehemaligen Schützenkreises Iburg als Schützenkreis Teutoburger Wald mit Sitz in Westbarthausen-Kleekamp zum WSB. Damit seien 5000 Schützen des Schützenkreises für den Deutschen Schützenbund gerettet worden, betonte er.

[Quelle: Westfalen-Blatt]

Mit Rose in den Westfälischen Schützentag in Bad Rothenfelde [NOZ - 13.10.2017]

Zum Auftakt des Westfälischen Schützentages trug sich Landespräsident Klaus Stallmann (Mitte) im Beisein von Kreispräsident Klaus Ahring, Schirmherr Rainer Spiering und Bürgermeister Klaus Rehkämper (von links) in das Goldene Buch ein. Foto: Petra Ropers

Bad Rothenfelde. Mit einem Empfang durch Bürgermeister Klaus Rehkämper und einer Anpflanzung im Rudi-Wernemann-Rosengarten startete am heutigen Freitag der 68. Westfälische Schützentag in Bad Rothenfelde.

Der Schützenkreis Teutoburger Wald als noch junges Mitglied des Westfälischen Schützenbundes (WSB) ist Ausrichter der Großveranstaltung, die noch heute etliche tausend Schützen und interessierte Besucher in den Kurort lockt. „Bad Rothenfelde bietet eine herrliche Kulisse für diesen Schützentag“, schwärmte Bürgermeister Rehkämper beim Empfang im Restaurant Osning des Carpesol. Sein Dank galt schon jetzt den vielen Mitstreitern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Premiere für den Landespräsidenten

Als amtierender Landespräsident trug sich Klaus Stallmann anschließend in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Bei der Delegiertenversammlung am heutigen Samstag legt er die Führung des WSB in andere Hände. Zuvor jedoch erwartete ihn im Rudi-Wernemann-Rosengarten noch eine Premiere. Denn zum ersten Mal pflanzte das Präsidium anstelle sonst üblichen Baumes ortstypisch eine Rose. Und der Schützenkreis als Ausrichter sorgt für eine weitere Neuerung im Programm des Schützentages.

Denn zum gleichfalls ersten Mal findet am heutigen Morgen im Heristo-Sportpark ein Landeskinderkönigsschießen statt. Um 9 Uhr beginnt das Ringen um die vom Schützenkreis neu gestiftete Ehrenkette. Zeitgleich starten in der Fuchskuhle die Wettkämpfe um die Landeskönigs- und Landesjugendkönigswürde. Die Proklamation der neuen Landesmajestäten erfolgt um 15.30 Uhr auf dem Balkon des Kurmittelhauses.

Ungewohnt bunter Festmarsch durch den Ort

Der anschließende Festmarsch durch den Ort bietet ein für Niedersachsen eher ungewohntes Bild. Denn das Schützenwesen in Nordrhein-Westfalen kennt viele unterschiedliche Uniformen. „Der Ort wird bunt“, blickte der Bundestagsabgeordnete Rainer Spiering voraus auf den großen Tag. Als Schirmherr der Veranstaltung würdigte er das Schützenwesen auf beiden Seiten der Landesgrenze für seinen Beitrag zum Miteinander in einer Gesellschaft, in der die Gemeinschaft mehr und mehr verloren gehe.

Und diese Gemeinschaft pflegen die Schützen und Besucher auch heute Abend beim „Grünen Abend“ im aufwendig geschmückten Heristo-Sportpark. Er rundet ab 20 Uhr die beiden Festtage ab.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Petra Ropers]

Geschichtsträchtige Premiere: Westfälischer Schützentag in Bad Rothenfelde [NOZ - 04.10.2017]

Der Musikverein Füchtorf spielt als Hauptkapelle des Westfälischen Schützentages für die teilnehmenden Vereine auf. Foto: Petra Ropers

Bad Rothenfelde. Der Schützenkreis Teutoburger Wald schreibt Geschichte: Zum ersten Mal holt er den Westfälischen Schützentag auf niedersächsischen Boden. In Bad Rothenfelde begrüßt er als Gastgeber am Freitag und Samstag, 13. und 14. Oktober, die Vereine des Westfälischen Schützenbundes.

Ein westfälisches Großereignis mitten im niedersächsischen Kurort? Die Weichen für die grün-weiße Premiere stellte der Schützenkreis Teutoburger Wald bereits vor drei Jahren. Mit seinen 22 Vereinen und über 5000 Mitgliedern wechselte er in den Westfälischen Schützenbund (WSB). Dort sei er als Neumitglied des Bezirks Münster von Anfang an herzlich aufgenommen worden, betont Jürgen Stumpe vom Kreisvorstand. Die Ausrichtung des 68. Westfälischen Schützentages soll nun auch ein Dankeschön sein. Dem Schützenkreis Teutoburger Wald gehören Vereine aus Dissen, Bab Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Glandorf, Hilter, Borgholzhausen, Hagen und GMHütte an.

Rosen, Festakt und großer Umzug

Und dafür ließ sich der Schützenkreis einiges einfallen. So findet zum Empfang des Bürgermeisters am Freitag ab 10 Uhr anstelle der traditionellen Baumpflanzung dem Austragungsort angemessen eine Rosenpflanzung im Rudi-Wernemann-Rosengarten statt. Nach der Hauptausschusssitzung des WSB, die um 16 Uhr in der „Fuchskuhle“ beginnt, wird mit dem „Teutonenabend“ in der Sporthalle am Heristo-Sportpark ab 20 Uhr der Westfälische Schützentag offiziell eröffnet.

Eingebettet in die Veranstaltung ist der Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schießsportgemeinschaft Teutoburger Wald (SSG Teuto). Eine Ausstellung mit Exponaten aus fünf Jahrzehnten SSG Teuto zieht deshalb in der Sporthalle die Blicke auf sich. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Musikverein Füchtorf als Hauptkapelle der beiden Festtage. Den „Teutonenabend“ lässt sich auch Bauer Schulte Brömmelkamp nicht entgehen. Humorvolle Stunden sind damit garantiert.

Erstmals mit Landeskinderkönig

Der erste Schützentag in Bad Rothenfelde hält für die teilnehmenden Vereine unterdessen auch in sportlicher Hinsicht eine Premiere bereit. Denn neben dem Wettkampf um die Würde des Landeskönigs und des Landesjugendkönigs findet zum ersten Mal auch ein Landeskinderkönigsschießen mit dem Lichtpunktgewehr statt. Als Initiator stiftet der Schützenkreis dafür auch gleich die zu verleihenden Ehrenzeichen. „Damit möchten wir einen Beitrag für die Zukunft unseres Verbandes leisten“, betont Kreispräsident Heinz Ahring in seinem Grußwort zum Festprogramm.

Ausgetragen werden die Wettkämpfe am Festsamstag ab 9 Uhr im Schießstand der SSG Bad Rothenfelde. Die um 10 Uhr beginnende Delegiertenversammlung wird von einem attraktiven Partner-Programm begleitet. Um 15 Uhr versammeln sich dann die Schützen und Kapellen vor dem Kurmittelhaus. Gute Sicht aus allen Reihen ist gewährleistet. Denn die Proklamation der neuen Landesmajestäten erfolgt um 15.30 Uhr auf dem Balkon des Kurmittelhauses.

Ein großer Festumzug schlängelt sich danach als durch die Straßen des Kurortes. Am Abend wird beim „Grünen Abend“, der Landes- und Kreiskönigsball verbindet, mit der Partyband „Casablanca“ in der Sporthalle am Heristo-Sportpark kräftig gefeiert.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Petra Ropers]

Westfälischer Schützentag als wichtiges Event [NOZ - 16.09.2017]

Zahlreiche Mitglieder wurde für ihr Engagement durch den Schützenbund geehrt. Foto: Susanne Pohlmann

Schützenkreis Teutobuger Wald weiter auf Erfolgskurs

Hilter. Volles Haus im Schützenhaus Natrup-Hilter: Zum zweiten Mal war die Delegierten-Versammlung des Schützenkreises Teutoburger Wald zu Gas. Und es waren fast 100 Stimmberechtigte mit Begleitung gekommen.

Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch und Kreispräsident Heinz Ahring zog eine positive Bilanz: Zum einen sei das Kreisschützenfest im Sommer in Kloster Oesede ein voller Erfolg gewesen, zum anderen freue er sich schon auf den 13. und 14. Oktober. Dann wird der 68. Westfälische Schützentag in Bad Rothenfelde zu Gast sein. Ahring freut sich bereits darauf ,die Gäste aus dem gesamten Einzugsgebiet des Westfälischen Schützenkreises zu begrüßen.

Positiv entwickelt haben sich auch die Mitgliederzahlen des Schützenkreises. Mit über 5000 Mitgliedern kenne man keine Nachwuchssorgen. Damit das auch so bleibe, forderte Ahring dazu auf, dass die einzelnen Vereine die Jugendarbeit aktiv weiter betrieben. Die Delegiertenversammlung mit Repräsentanten aller Vereine des Schützenkreises Teutoburger Wald bildeten den perfekten Rahmen, um den Gewinnern des Supercups 2017 die Adlertrophäe zu überreichen. Nach zehn Wettbewerben um die Einzelpokale hatte sich die SSG Bad Rothenfelde an die Spitze gesetzt. Für den Verein nahmen Stefan und Gerd Krause die Trophäen entgegen.

Bevor Ahring die Ehrungen vornahm, betonte er, dass es nicht selbstverständlich sei, dass sich Menschen so intensiv über viele Jahre für ihre Schützenvereine engagieren. Daher sei es wichtig, auch einmal ganz explizit Danke zu sagen. Für ihr besonderes Engagement ehrte Ahring dann Bernhard Schowe (SV Iburg)mit der Ehrennadel für 30 Jahre Vereinsarbeit als Oberst, ebenso wie Reinhard Lintker und Johannes Niebrügge für langjährige Vorstandsarbeit beim BSV Müschen.

Die Verdienstnadel des Westfälischen Schützenbundes erhielten Nina Schweer und Timo Rosemann (SV Glane), Thomas Wiemann (SV Iburg), Wilhelm Große Kettler (BSV Müschen), Bettina Böhnisch und Hans Möllenkamp (SV Natrup-Hilter), Michaela Peters (BSV Remsede) sowie Elke Döring, Ciaran Braham und Thomas Guhe (SV Westbarthausen-Kleekamp). Dafür gab es von der versammelten Schützengemeinschaft ein donnerndes dreifaches Horrido.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Susanne Pohlmann]

Kreisschützenfest 2017 in Kloster Oesede [NOZ - 31.07.2017]

Neuer Kreisschützenkönig: Präsident Heinz Ahring (links) überreicht dem neuen Kreisschützenkönig Stefan Fricke die Königskette. Foto: Teresa Berlekamp

Stefan Fricke vom Noller Schützenverein ist der neue Kreisschützenkönig

Georgsmarienhütte. Rund 800 Schützen und zahlreiche Zuschauer feierten am Sonntag in Kloster Oesede das diesjährige Kreisschützenfest des Schützenkreises Teutoburger Wald. Der neue Kreisschützenkönig kommt aus dem Noller Schützenverein: Beim Adlerschießen setzte sich Stefan Fricke aus dem Noller Schützenverein durch. Die Noller hatte bereits 2014 den König gestellt.

Vereinspräsidenten Georg Daudt begrüßte die angetretenen Schützen im „schönsten Stadtteil von GMHütte“, einer Stadt, die eigentlich nur schönste Ortsteile haben, wie Bürgermeister Ansgar Pohlmann ergänzte. Heinz Ahring erinnerte als Präsident des Schützenkreises daran, dass in Kloster Oesede eine lange Schützentradition aufrechterhalte und mit der Einbettung des Kreisschützenfestes in das traditionelle klosteraner Schützenfest ein ansprechendes Programm auf die Beine gestellt habe. Ebenfalls im grünen Rock erschienen war der Landtagsabgeordnete Martin Bäumer, nicht nur als Mitglied eines Schützenvereins, sondern auch als Schirmherr der Veranstaltung.

Der anschließende große Festumzug durch Kloster Oesede, an dem alle 23 anwesenden Vereine teilnahmen, wurde von insgesamt sechs Blaskapellen begleitet. Das noch amtierende Königspaar und dessen Hofstaat wurden durch die Straßen kutschiert und feierten so den Höhepunkt ihrer Regentschaft. Aus dem Kreiskönigsschießen ging nach rund drei Stunden Stefan Fricke vom Noller Schützenverein als Sieger hervor. Heinz Ahring überreichte ihm im Rahmen der Proklamation feierlich die Kreiskönigskette.

Seinen Abschluss fand das Fest des Schützenkreises an der Waldbühne Kloster Oesede: Bei sommerlichen Temperaturen gab es am Abend einen Großen Zapfenstreich mit der Klosteraner Schützenkapelle. Vereinspräsident Georg Daudt zog eine positive Bilanz nach dem Kreisschützenfest: „Für uns war es das erste Mal, ein Schützenfest in diesen Ausmaßen zu veranstalten. Ich bin aber gut zufrieden, alles hat toll geklappt.“

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Teresa Berlekamp]

Schützenfest 2017 des Schützenkreis Teutoburger Wald [NOZ - 31.07.2017]

In einem langen Festzug zogen am Sonntag Hunderte Schützen durch Kloster Oesede. Der Schützenverein Kloster Oesede von 1660 richtete das Kreisschützenfest aus. Foto: Frank Wiebrock

Mit Marschmusik durch Kloster Oesede

Georgsmarienhütte. Marschmusik, ein langer Festzug durch das Dorf und natürlich das Kreiskönigsschießen: Am Sonntag feierten die Mitgliedsvereine des Schützenkreises Teutoburger Wald in Kloster Oesede ihr Kreisschützenfest.

Immer wieder gehen die Blicke zum Himmel: Es ist heiß, es ist schwül und der Wind ist böig. So böig, dass er einmal das Rednerpult am Kloster Oeseder Marktplatz fast umdrückt. Und gelegentlich schiebt sich eine dunkle Wolke vor die ansonsten brennende Sonne.

Die Sorgen waren an diesem Nachmittag unbegründet: Nach den obligatorischen Reden, dem Niedersachsenlied – die Vereine sind zwar in Niedersachsen beheimatet, haben sich aber dem Westfälischen Schützenbund angeschlossen – und der Nationalhymne setzten sich die angetretenen Schützen der 22 Mitglieds- aus dem Südkreis und weiterer Gastvereine in einem langen Zug in Bewegung.

Etliche Hundert Schützen, unterstützt von sechs Blaskapellen, zogen durch den Ortskern zum Festplatz an der Waldbühne. Nicht überall standen dabei allerdings die Menschen aber so dicht gedrängt wie am Markt.

Für die Kloster Oeseder Schützen als gastgebender Verein war der Sonntag schon der zweite Schützenfesttag: Bereits am Samstag hatten die sie mit Festgottesdienst, Adlerschießen, Festball und Tanzabend ihr großes Schützenfest eingeläutet.

Am Montag steht das insgesamt dreitägige Schützenfest zunächst ganz im Zeichen der Kinder: Die treffen sich zunächst um 14.30 Uhr an der Grundschule, bevor die Kloster Oeseder Schützen um 15 Uhr zum Festumzug antreten. Von 15.45 Uhr bis 18 Uhr wird dann heute das eigentliche Kinderschützenfest gefeiert.

Um 18.30 Uhr klingt das Schützenfest traditionell mit der Proklamation der neuen Vereinsmajestäten und anschließendem Dämmerschoppen mit der Klosteraner Schützenkapelle aus.

Auch der nächste große Termin des Schützenkreises steht schon fest : Am 13. und 14. Oktober richtet er den 68. Westfälischen Schützentag aus - erstmals im niedersächsischen Bad Rothenfelde.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Frank Wiebrock]

Tradition bewahren, der Gegenwart Rechnung tragen und für die Zukunft arbeiten! [Schützenwarte WSB]

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

das ist der Leitsatz dem sich der Schützenkreis Teutoburger Wald e.V. mit seinen 22 angeschlossenen Vereinen seit über 60 Jahren verschrieben hat. Auch der 68. Schützentag am 13. und 14. Oktober 2017 wird unter diesem Motto stehen. Wir sind stolz, als jüngstes Mitglied im Westfälischen Schützenbund, diese seit 1951 jährlich durchgeführte Tradition eines Schützentages aus Anlass der jährlich durchzuführenden Delegiertentagung bewahren und ausrichten zu dürfen. Es wir aber auch ein etwas anderer Schützentag werden.

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Thomas Tappmeyer holt Kreiskönigswürde [NOZ - 21.06.2016]

Strahlender Kreiskönig: Foto: Petra Ropers

Rund 1000 Schützen in Natrup – Der Beste in diesem Jahr kommt aus Aschen

„Meiner!“ Triumphierend hielt Thomas Tappmeyer den stolzen Adler in die Höhe. Der amtierende Regent des Aschener Schützenvereins ist neuer Kreiskönig des Schützenkreises Teutoburger Wald. Von Petra Ropers HILTER. Mit dem 122. Schuss im siebten Durchgang brachte er beim Kreisschützenfest in Natrup-Hilter den Vogel zu Fall. Zum vierten Mal in der Geschichte des Schützenkreises holte Thomas Tappmeyer damit die Kreiskönigswürde nach Aschen. Grund zum Jubeln hatte zuvor auch der gastgebende Schützenverein Natrup-Hilter. Seine noch einen Tag lang amtierende Jugendkaiserin Marina Werner sicherte sich die Kreisjugendkönigswürde.

Neuer Kreiskinderkönig ist Finn-Deik Lauxtermann vom Schützenverein Oesede-Papiermühle. Zum vierten Mal empfahl der Schützenverein Natrup-Hilter als Gastgeber des Schützenkreises Teutoburger Wald. Dabei sorgte das Kreisschützenfest bereits am Mittag dafür, Aschen. Thomas Tappmeyer holte den begehrten Kreisadler zum vierten Mal in den Schützenverein dass auf der Münsterstraße minutenlang alle Räder still standen: Fast 1000 Schützen und Musiker marschierten vom Parkplatz der Firma Rau in Richtung Festplatz.

Insgesamt 23 Schützenvereine, Kapellen und Spielmannszüge – darunter auch Gäste aus Delden – folgten der Einladung des Vereins, auf dessen Festplatz 1972 der erste Kreiskönig ermittelt wurde. Gejubelt hat damals der Schützenverein Remsede.

Doch auch aus dem Schützenverein Natrup-Hilter selbst seien viele hervorragende Schützen hervorgegangen, betonte Kreispräsident Heinz Ahring vor den versammelten Abordnungen der Kapellen und Vereine. Er erinnerte unter anderem an den Erfolg der zweimaligen Europameisterin Inken Plengemeyer. Als Dank und Anerkennung für seine ehrenamtliche Arbeit verlieh der Kreispräsident dem gastgebenden Verein den Jubiläumsteller des Schützenkreises.

Das Engagement der Schützenvereine beschränkt sich jedoch nicht auf den Schießsport: „Ein Ausflug hier, ein gemeinsamer Grillabend da – so funktioniert das Vereinsleben auf dem Lande“, erklärte Bürgermeister Marc Schewski, der gerne die Schirmherrschaft für das Kreisschützenfest übernahm. Den teilnehmenden Vereinen bescheinigte er, den Zusammenhalt, die Gemeinschaft und das nachbarschaftliche Zusammenleben zu fördern.

[Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung - Petra Ropers]

02.12.2015 - Kreisliga LG Teutoburger Wald 2016

Kreisliga LG Teutoburger Wald 2016

2. Wettkampf – SSG Teuto 2 gegen SSG Bad Rothenfelde

 

In der neuen Kreisliga trafen im zweiten Wettkampf die Mannschaften SSG Teuto 2 und SSG Bad Rothenfelde aufeinander.
Die Positionen 1 und 4 waren hart umkämpft, bis sich die vielleicht etwas besser trainierten Teuto Schützen zum Ende hin durchsetzen konnten. Der 5:0 Sieg des Teams Teuto 2 hätte durchaus auch einen Ausgang 3:2 ergeben können.

Die besten Einzelergebnisse schossen Anna Bocker mit 378, Stefan Malik mit 374 und Kathi Römpler mit 370.

Die nächste Begegnung ist am Sonntag, dem 13. Dezember. Dann wird es einen spannenden Wettkampf zwischen den Hausherren aus Bad Rothenfelde gegen Teuto 3 geben.

02.12.15 - Fritz Niemann; Ligaleiter

08.11.2015 - SSG Teuto behauptet sich !

2. Bundesliga Luftpistole 2015/2016 – 2. Wettkampftag

3. Wettkampf gegen SpSch Raesfeld

Sonntagmorgen, 08. November 2015 in Bad Westernkotten, einem Vorort von Erwitte.
Im Duell gegen die Sportschützen Raesfeld ging es bereits um alles. Nur der Gewinner würde eine gute Chance auf den Gesamtsieg der Liga und die Teilnahme am Aufstiegskampf zur 1. Bundesliga haben. Und nach Aussage von Michael Quittschau, dem Coach der Raesfelder Sportschützen, sah er beide Teams genau auf Augenhöhe. Er sollte Recht bekommen.
Marco Certoma, der Teutone auf Rang 1 schoss gegen Michael Peirick, einem sehr guten Pistolenschützen, der durchaus viele Erfahrungen aus der 1. Bundesliga mitbrachte. Marco begann mit 6 Zehnern in Folge – schwächelte dann aber leicht und ging mit 94 gegen 93 knapp in Führung. Die beiden folgenden Serien schossen beide Kontrahenten gleich und in der letzten Serie musste Marco einen kleinen zwischenzeitlichen Vorsprung in Ziel bringen. Aber das mißlang ihm. Beide hatten 374 Ringe als Endergebnis. Unentschieden.
Alessandro Caselli auf Rang 2 bei Teuto schoss konstant und gut und setzte sich zum Schluss deshalb durch, weil sein junger Kontrahent Fredi Münster die letzten Schüsse nicht in die Mitte bekam. Punkt für Teuto.
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08.11.15 - Fritz Niemann

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01.11.2015 - NEUE Kreisliga LG Teutoburger Wald 2016

1. Wettkampf – SSG Teuto 2 gegen SSG Teuto 3

Heute ist ein historischer Tag im Schützenkreis Teutoburger Wald. Erstmals startet ein Wettkampf in der Kreisliga.
Die Geschichte dieses Schützenkreises umfasst sicherlich viele Wettkämpfe, die ähnlich ausgetragen wurden. Aber halt nicht so: Die Teams bestehen aus 5 Schützen. Diese entstammen beiderlei Geschlechts im Alter von 16 bis 65 Jahren? Rollstuhlfahrer sind hierbei willkommen und werden voll in die Mannschaften integriert. Also: Inklusion total.
Die fünf Schützen/innen jedes Teams werden entsprechend des Leistungsvermögens auf die Plätze 1 bis 5 eingestuft.
Somit schießt die Nummer 1 von Team A gegen die Nummer 1 von Team B. Es wird solange geschossen, bis ein Sieger in jeder der 5 Begegnungen feststeht. – Natürlich wird gleichzeitig und direkt nebeneinander geschossen. Das erhöht nicht nur die Spannung zwischen den beiden Gegnern sondern auch bei den Zuschauern. – Zum Ende gewinnt dann eine Mannschaft mit 5:0, 4:1 oder 3:2 Punkten.
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01.11.15 - Fritz Niemann; Ligaleiter

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17.10.2015 - Kreisschützenball - Treffen gekrönter Häupter in Bad Laer

[Quelle: Osnabrücker Zeitung]

Treffen gekrönter Häupter in Bad Laer

Bad Laer. Viele Könige und Königinnen, Prinzessinnen und Prinzen aus 22 angeschlossenen Vereinen des Schützenkreises Teutoburger Wald trafen sich vor Kurzem zum traditionellen Kreisschützenball in der Gaststätte Plengemeyer in Bad Laer.

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10.10.2015 - 66. Westf. Schützentag in Erndtebrück, wir waren dabei...

[Quelle: Siegener Zeitung - Frederik Theiling, Fotos: Timo Karl/Björn Weyand/Holger Haverkamp]

Alle Hüte ab für dieses Ereignis!

Erndtebrück. Überpünktlich setzte sich der lange Festzug in Bewegung, um sich den vielen Zuschauern zu präsentieren, die sich bereits frühzeitig positioniert hatten.

bw - Fünf Minuten vor der Zeit, ist des Schützen Pünktlichkeit – diese etwas abgewandelte Form des Sprichwortes nahm sich Henrik Saßmannshausen am Samstag zu Herzen. Der Vorsitzende des Birkelbacher Schützenvereins trommelte die weit mehr als 2000 Teilnehmer des großen Festzugs im Rahmen des 66. Westfälischen Schützentags in der Pulverwald- und Jahnstraße frühzeitig zusammen. Überpünktlich setzte sich der lange Tross in Bewegung, um sich den vielen Zuschauern zu präsentieren, die sich bereits frühzeitig am Straßenrand positioniert hatten, um einen guten Blick auf den Festzug zu haben. Der marschierte aus der schon tief stehenden Sonne über die Bundesstraße in die Ortsmitte, wo an den Kreiseln unzählige Menschen warteten.

 

Neue Landeskönigin mit einem Teiler von 28

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17.09.2015 - Herbst-Delegierten-Versammlung des Kreises

[Quelle: NOZ - Frederik Theiling, Fotos: Elvira Parton]

Mehr Mitglieder im Schützenkreis Teutoburger Wald

Die Sieger des Supercups (v.l.): Gerd Krause (SSG Bad Rothenfelde), Heinz Ahring (Präsident des Schützenkreises Teutoburger Wald), Jürgen Stumpe (Kreisspotleiter), Manfred Klaiber (Heidland-Strang), Thorsten Dickes (Heidland-Strang), Stefani Witte (Heidland-Strang), Thomas Kottemann (Heidland-Strang), Nicole Stumpe (Heidland-Strang)

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